Von der Renchquelle durchs Tal der wilden Rench
- Strecke17,86 km
- Dauer5h
- Aufstieg370 m
- Abstieg775 m
- Schwierigkeitleicht
Von der Alexanderschanze führt die aussichtsreiche Tour zur Quelle der Rench und entlang der wilden Rench nach Bad Griesbach im Schwarzwald.










Unsere Küchenphilosophie ist es Sie mit regionalen und saisonal wechselnden Speisefolgen mit Produkten aus der Region in unserem Restaurant mit seiner Zirbel, Tannen-, Fichten und Birkenstuben zu verwöhnen.
In einer Zeit in der man sich auf die Werte besinnt, macht es uns Freude auf eine echte, unverfälschte Küche zu setzen. Bei uns kommt Sie leicht, modern und wunderbar traditionell daher.
Unser Ehrgeiz ist groß. Und die Ergebnisse sind immer ein Erlebnis. .
Wir legen besonderen Wert auf die Zubereitung einheimischer Produkte der ökologischen Landwirtschaft - wovon speziell die vegetarische Küche profitiert - denn das Geheimnis unseres Küchenchefs liegt in der Frische unserer Zutaten.
Für jeden Wunsch der richtige Platz: Der schöne Ausblick in unserem Panoramarestaurant verzaubert zu jeder Jahreszeit. Die gemütlichen Stuben laden zum gemütlichen verweilen ein. Das große Arrangement für Feste und Tagungen. Alle Restaurants sind romantisch im Schwarzwald-Stil eingerichtet und bieten einen einmaligen Ausblick .
Im Sommer genießen Sie einen eisgekühlten Prosecco mit einem Hauch Holunder auf unserer Panoramaterrasse.
Die Schwedenschanze wurde während des 30-jährigen Krieges in den Jahren 1632/1633 erbaut und ist die älteste Schanze auf der Passhöhe bei der Zuflucht. Ihr Name, der sich bei vielen Schanzen aus dieser Zeit finden lässt, weit auf schwedische Truppen als Errichter hin.
Die Schwedenschanze bestand aus einem Viereck mit Bollwerken an den Ecken und war für eine Besatzung von 400 bis 500 Mann ausgelegt. Sie sollte die Oppenauer Steige von oben her sichern, war aber ungünstig angelegt, da der Gegner sich der Schanze aufgrund der umgebenden Wälder und des hügeligen Geländes ungesehen nähern konnte.
Bereits 1593 wurde bei der Zuflucht ein württembergisches Feldlager errichtet. Der württembergische Herzog ließ die Westgrenze seines Landes hier durch eine ständige Besatzung, die in dem Feldlager stationiert war, bewachen. Viele Hinweise in alten Karten und Quellen sprechen dafür, dass sich dieses Feldlager an der gleichen Stelle wie die Schwedenschanze befand.
Schwedenschanze und Röschenschanze sind nur wenige Meter vom Skiliftparkplatz Zuflucht entfernt. Dort befindet sich eine ausführliche Infotafel.


Neben einem tollen Aussichtspunkt mit Himmelsliegen ist am Rossbühl auch ein Gleitschirmstartplatz vorhanden. Von diesem Punkt hat man eine tolle Aussicht über Oppenau, das Renchtal, hinab in die Rheinebene und bis nach Straßburg.
Außerdem ist am Rossbühl der Zielpunkt des einzigen Stoppomaten im Schwarzwald.
Ebenso liegen in unmittelbarer Nähe die Schweden- und Röschenschanze.



Natur erleben - Panorama genießen
Der Standort des Buchkopfturms liegt in der Ortschaft Maisach oberhalb des Anwesens Bad Antogast. Auf der Buche in unmittelbarer Nähe zum Westweg, dem Renchtalsteig und zum Qualitätsweg "Maisacher Turmsteig".
Von dort aus ist eine Aussicht über Oppenau, das Renchtal in die Rheinebene bis zu den Vogesen gegeben.
Der Turm hat 8 Stockwerke, die in moderner Brettsperrholzbauweise gebaut wurde. Damit diese Konstruktion hält, kamen 13 Tonnen Stahl mit dazu. Die Hülle außen wie innen besteht aus heimischer Weißtanne. Der Durchmesser beträgt ca. 6,50 Meter und er ist 28 Meter hoch und liegt in ca. 900 Meter ü.M. Durch die offene Sechseckform ist in jeder Etage ein voller Rundblick möglich. Die Aussichtsplattform erreicht man über ca. 140 Treppenstufen.




Die Renchtalhütte lädt mit ihrer urigen Atmosphäre und der großen Terrasse zum Verweilen ein. Genießen Sie typische Schwarzwälder Spezialitäten und ein großes Kuchenangebot mit Panoramablick auf den nahe gelegenen Dollenberg.
In der Renchtalhütte finden auch regelmäßig Hüttenabende statt. Zudem ist die Hütte ein beliebtes Ziel bei Wanderern, sie liegt direkt am Premiumwanderweg Wiesensteig.










Die Brauerei Alpirsbacher ist einer der Premiumpartner am Wiesensteig!



Betreut wird der Getränkebrunnen vom Haus Wilde Rench, wo es auch Ferienwohnungen und den hauseigenen Schnaps gibt. Eine gemütliche Sitzgelegenheit lädt zum relaxen ein.
Griesbacher ist Premiumpartner des Wiesensteigs.




Das Langhaus der Antoniuskirche ist ein rechteckiger, neugotischer Stil mit fünf Jochen ohne Seitenschiff. Er ist von Kreuzrippen aus Buntsandstein überwölbt. Auf der Nordseite sind zwei kleine Kapellen aus Buntsandstein angebaut: im Osten die Beichtkapelle und im Westen die Taufkapelle. Heute steht der Taufstein jedoch vorne in der Beichtkapelle. Im Osten liegt nach altchristlicher Tradition der Chorraum. Er ist schmäler als das Langhaus. Sein Grundriss besteht aus fünf Seiten eines regelmäßigen Achtecks. Bei der letzten Renovation erhielt die Kirche einen neugotischen Hochaltar, auf dem die Szenen der Geburt und die der Himmelfahrt Christi beschaffen sind. Die Wände des Chorraumes verzieren drei Statuen. Die der Maria Königin mit Kind, ein hl. Josef und die des großen Schweizer Friedensheiligen Bruder Klaus von Flüe. An der Südwand des Langhauses sind die Figuren des St. Antonius, dem Kirchenpatron, des hl. Wendelin und seit kurzem die Statue von Adolf Kolping angebracht. (Autor: Katholische Seelsorgeeinheit Oberes Renchtal)
Die Pfarrkirche St. Antonius in Bad Griesbach verfügt über ein dreistimmiges Bronzegeläut der Glockengießerei Friedrich Wilhelm Schilling, Heidelberg, aus dem Jahr 1952. In der Melodielinie erklingt das Te Deum-Motiv.
(Autor: Erzbistum Freiburg/)
Sie möchten noch mehr über die Pfarrkirche St. Antonius erfahren? Dann hören Sie doch mal in unseren kostenlosen Audio Guide rein. Hier erhalten Sie weitere Informationen: Geschichte(n) to go






Aktuelle Bedingungen
Beschreibung
Die Tour verläuft größtenteils auf zwei zertifizierten Wanderwegen: dem Renchtalsteig (Qualitätsweg Wanderbares Deutschland) sowie dem Premiumweg Wiesensteig.
Von der Alexanderschanze wandern wir zur gefassten Quelle der Rench in 822 m ü.NN. Nach dem Nebenfluss des Rheins ist auch das Tal benannt. Auf der „Zuflucht“ (960 m) wurde 1635 die Schwedenschanze erbaut. Sie sollte die Steige aus dem Renchtal herauf sichern. Vom Rossbühl blicken wir auf den weithin sichtbaren Aussichtsturm auf dem Buchkopf. Direkt am Renchtalsteig gelegen, bietet er einen weiten Ausblick über den Schwarzwald und die Rheinebene bis zu den Vogesen.
Entlang der wilden Rench führt der Weg schließlich hinunter nach Bad Griesbach.
Wegbeschreibung
Die Wanderung beginnt beim Wegweiser „Alexanderschanze (968 m)“ oberhalb der Straßenmeisterei in unmittelbarer Nähe zum Parkplatz bzw. der Bushaltestelle.
Mit dem Wegesymbol des Renchtalsteigs starten wir in Richtung „Schwarzer Stockweg“. Im Wald kommen wir zum Standort „Oberer Leitweg“ und queren beim „Trogloch“ den links vom Weiherplatz kommenden Weg. So erreichen wir nach ca. 350 m die gefasste Quelle der Rench in 822 m ü.NN.
Weiter dem Weg folgend gelangen wir zur Weggabelung „Schöngrund“. Hier gehen wir geradeaus mit der gelben Raute zur „Zuflucht“, wo wir links abbiegen und wieder auf dem Renchtalsteig in Richtung Renchtalhütte wandern. Links vom Weg war die 1635 erbaute Schwedenschanze (960 m).
Beim Wegweiser „Rossbühl“ erreichen wir einen Wanderparkplatz sowie den Gleitschirm-Startplatz. Durch die „Sandgrube“ geht es südwärts, an der „Kohlgrube“ im spitzen Winkel nach rechts und nach ca. 200 m wieder links rückwärts. Auf der westlichen Seite des Buch- und Brandkopfes wandern wir weiter nach Süden zum Buchkopfturm. Von ihm bieten sich herrliche Ausblicke übers Maisach- und Renchtal bis hin zur Rheinebene.
Nach diesem beeindruckenden Wegstück erreichen wir das „Rohrenbacher Eck“ beim Wegweiser „Renchtalhütte“ (752 m). Wer hier eine Rast einlegen möchte, kann das in der nahen Renchtalhütte tun und das schöne Panorama in das Tal der wilden Rench genießen. Weiter aber geht unsere Wanderung nach links mit der Wegmarkierung des Wiesensteigs, der nun bis zum folgenden Wegweiser parallel zum Renchtalsteig verläuft. Wir nehmen den mittleren der drei Wege in Richtung „Mittlerer Brandweg“ und biegen dort auf dem Wiesenweg rechts ab zur „Fischfelsenhütte (703 m)“. Hier treffen wir auf den noch jungen Wasserlauf der Rench, zu dem wir die Stufen neben der Hütte hinabsteigen und auf den Wildrench-Uferweg gelangen. Der naturbelassene Pfad führt nun durch das romantische und beeindruckende obere Tal der wilden Rench, über Stege und Felssteine bis zum „Herbstwasen“.
Wer will, kann sich dort im nahe gelegenen, gleichnamigen Gasthaus stärken, bevor es den Talweg entlang der wilden Rench zum „Britschloch“ geht. Hier verlassen wir den Wiesensteig und gehen mit der gelben Raute über den Standort „Magdalenenfelsen“ hinunter nach Bad Griesbach, beim „Adlerbad“ talauswärts über den „Kimmigseppenhof“ zum Zielpunkt der Tour, dem „Bahnhof Bad Griesbach (459 m)“.
Informationen
- Höchster Punkt
- 969 m
- Tiefster Punkt
- 457 m
- Start
- Parkplatz Alexanderschanze
- Ziel
- Bahnhof Bad Griesbach
Wegearten
- Asphalt
- 1,2 km
- Schotterweg
- 9,5 km
- Naturweg
- 3,1 km
- Pfad
- 3,5 km
- Straße
- 552 m
Sicherheitshinweise
Es gibt keine sicherheitsrelevanten Wegabschnitte.
Ausrüstung
Feste Wanderschuhe
Autor: Schwarzwaldverein Bad Peterstal-Griesbach / Walter Biselli Quelle: Schwarzwaldverein e.V.
Anreise
Anfahrt
Parkmöglichkeiten
Öffentliche Verkehrsmittel
Hinfahrt mit Linienbus von Freudenstadt über Kniebis zur Bushaltestelle „Alexanderschanze, Baiersbronn“ (Verkehrs-Gemeinschaft Landkreis Freudenstadt: www.vgf-info.de)
Rückfahrt ab dem Bahnhof Bad Griesbach (www.reiseauskunft.bahn.de)






