Choose a language
Plan a route here Copy route
Long distance hiking trail recommended route

Der Hochrhöner (Variante Westliche Kuppenrhön)

· 1 review · Long distance hiking trail · Rhön
Responsible for this content
Outdooractive Editors Verified partner 
  • Wandern auf dem Hochrhöner.
    / Wandern auf dem Hochrhöner.
    Photo: Rhön Tourismus & Service GmbH, Outdooractive Editors
  • / Im Wald.
    Photo: Rhön Tourismus & Service GmbH, Outdooractive Editors
  • / Hochrhön.
    Photo: Rhön Tourismus & Service GmbH, Outdooractive Editors
  • / Hochrhöner Frühsommer.
    Photo: Rhön Tourismus & Service GmbH, Outdooractive Editors
  • / Abtsrodaer Kuppe.
    Photo: Rhön Tourismus & Service GmbH, Outdooractive Editors
  • / Milseburg Gipfel.
    Photo: Rhön Tourismus & Service GmbH, Outdooractive Editors
  • / Das Rote Moor.
    Photo: Rhön Tourismus & Service GmbH, Outdooractive Editors
  • / Grandiose Ausblicke.
    Photo: Rhön Tourismus & Service GmbH, Outdooractive Editors
m 1000 800 600 400 200 120 100 80 60 40 20 km
Der Hochrhöner ist als einer von derzeit vier deutschen Weitwanderwegen vom deutschen Wanderinstitut als Premiumweg zertifiziert. Dieses Gütesiegel verspricht ein besonders naturnahes und abwechlungsreiches Wandererlebnis auf der gesamten Streckenführung. Die hier angegebene Tour verläuft von Bad Kissingen nach Bad Salzungen.
moderate
Distance 137.9 km
42:00 h
3,717 m
3,661 m
Auf etwa 140 km wandern wir durch das Herz Deutschlands und überqueren die Ländergrenzen von Bayern, Hessen und Thüringen. Dabei wird das Naturerlebnis großgeschrieben, denn ein Großteil der Strecke verläuft im Biosphärenreservat Rhön. Der Weg beginnt im Süden der Rhön in Bad Kissingen und führt dann nach Norden durch die fränkische Rhön und über den Kreuzberg. Durch die Hochrhön gelangen wir bis zur thüringischen Grenze bei Andenhausen. Anschließend geht es durch die thüringische Rhön weiter nach Norden. Der Weg endet schließlich in Bad Salzungen. Die hier beschriebene westliche Kuppenrhön-Variante führt uns durch die hessische Rhön. Einige von zahlreichen Höhepunkten sind hier die alte Stadt Tann, die Milseburg und die Wasserkuppe sowie das Rote Moor. Der Hochrhöner führt uns außerdem über die höchsten Erhebungen der Rhön wie die Wasserkuppe und den Kreuzberg. Er passiert kulturelle Höhepunkte wie den bekannten Kurort Bad Kissingen, das Franziskanerkloster auf dem Kreuzberg mit seiner alten Brautradition, das Zentrum des Segelflugs auf der Wasserkuppe, die Milseburg und Bad Salzungen mit seinen Fachwerk-Bauten.

Author’s recommendation

Auf der Wasserkuppe kann man gemütlich verweilen und den Gleitschirmfliegern und Segelfliegern beim Start zuschauen.
Premium route awarded the "Deutsches Wandersiegel"
Difficulty
moderate
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Highest point
Wasserkuppe, 948 m
Lowest point
Bad Kissingen, 195 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Rest Stop

"Haus am Roten Moor"
Brauerei mit Biergarten

Safety information

Bei Schnee können die Höhenlagen des Weges etwas schwierig zu gehen sein.

Start

Bad Kissingen (208 m)
Coordinates:
DD
50.191681, 10.078996
DMS
50°11'30.1"N 10°04'44.4"E
UTM
32U 577019 5560500
w3w 
///jukebox.mailmen.globes

Destination

Bad Salzungen

Turn-by-turn directions

Etappe 1: Von Bad Kissingen nach Stralsbach

Elegante Villen, Blumenpracht in Parkanlagen und repräsentative Kurbauten: Schon die ersten Meter des Hochrhöners haben Flair. Startpunkt der Strecke ist südlich von Bad Kissingen: Vom Wanderportal gegenüber dem Bahnhof bummeln wir auf der Kurhausstraße stadteinwärts und durch die Innenstadt Bad Kissingens, des bekanntesten Kurortes in Deutschland. Wir folgen der Kurhausstraße bis zur Ludwigsbrücke. Diese überqueren wir und folgen nun der Theresienstraße bis zur Salinenpromenade/Gradierbau. Die Salzgewinnung am Gradierbau sicherte jahrhundertelang den Reichtum der Stadt. Von den Auen am Saaleufer entlang geht es das schattige Kaskadental aufwärts zum Klaushof mit seinen Tiergehegen. Bald ist das Forsthaus an der Hermannsruh erreicht. Unser Ziel Stralsbach ist bereits zu sehen, doch der Hochrhöner biegt noch einmal in den Wald ab. Bald stehen wir am Rand einer Wiese. Von der Kapelle gegenüber sind es nun nur noch wenige Stufen bergab, vorbei an den Stationen eines Kreuzwegs, bis zu den ersten Häusern von Stralsbach, die von der Bergkirche überragt werden. Wir haben unser Ziel erreicht. Eine Einkehrmöglichkeit, der Gasthof Zum Weißen Rössel ist nicht mehr weit.

 

Etappe 2: Von Stralsbach nach Oberweißenbrunn

Dieser Abschnitt des Hochrhöners führt uns auf den Kreuzberg. Hier wartet eine besondere Erfrischung auf uns: Franziskaner Klosterbräu. Startpunkt unserer Tour ist in der Ortsmitte von Stralsbach. Vorbei an Dorfgärten folgt der Hochrhöner auf dieser Etappe dem Bach zur Borstmühle. Bald ist die romantische Klosterkirche von Frauenroth erreicht, mit dem anrührenden Grab des Minnesängers Otto von Botenlauben. Vom Rastplatz unter den Ästen der mächtigen Hutbuche am Ende des Dorfes schlängelt sich der Hochrhöner an Bach und Waldrand weiter. Ein steiler Abstieg führt nach Premich und bietet weite Ausblicke von den Schwarzen Bergen über den Kreuzberg mit dem Sendemast bis zur Langen Rhön. Der Hochrhöner folgt erst dem Tal des Kellersbachs aufwärts und biegt ab nach Langenleiten, einem lang gezogenen Straßendorf. Mit ihrem Klosterbier entschädigen die Franziskaner seit Jahrhunderten die Wallfahrer für den steilen Anstieg auf den Kreuzberg. Auch wir Wanderer wissen einen guten Schluck zu schätzen vor dem Abstieg nach Oberweißenbrunn, unserem Ziel.

 

Etappe 3: Von Oberweißenbrunn zur Wasserkuppe
Vom Rockensteinweg in Oberweißenbrunn nehmen wir den Abzweig Hirtenweg, von hier geht es zum steilen Hang des Himmeldunkberges. Schon begrüßen uns Rhönschafe mit ihren charakteristischen schwarzen Köpfen. Sie verbleiben am Grashang, den wir hinaufwandern. Während einer kleinen Verschnaufpause am Gipfel haben wir nochmals den Kreuzberg im Blick, bevor der Hochrhöner den Schwedenwall erreicht, ein Relikt aus dem Dreißigjährigen Krieg. Wir folgen weiter dem Hochrhöner, die Skihütte an der Forstwegkreuzung ist im Winter gelegentlich bewirtschaftet.

Bald schon erreichen wir das Rote Moor, das dunkle Wasser und ein Wald aus niedrigen Karpatenbirken muten etwas unheimlich an. Zur Erhaltung des Hochmoors wurde eigens ein Naturschutzgebiet eingerichtet, auf den Infotafeln finden wir allerlei Wissenswertes über dieses Bioreservat. Es gibt einen kleinen Aussichtsturm, von dem man einen schönen Blick auf das Moor hat. Denn der Weg führt eher am Rande des Moors entlang – das Kerngebiet ist streng geschützt und darf nicht betreten werden. Bis in die 60er Jahre wurde hier Torf für die Kurorte der Rhön abgebaut. An dieser Stelle teilt sich auch der Hochrhöner, wir gehen auf der westlich verlaufenden Kuppenrhön-Route weiter.

Schon bald erhaschen wir aus dem Wald heraus einen Blick auf die Wasserkuppe, mit 950 m die höchste Erhebung der Rhön. Das wissen auch die Segelflieger zu schätzen, die den Berg zu einem beliebten Startpunkt auserwählt haben. Wir passieren im weiteren Verlauf die Quelle der Fulda, welche sich später mit der Werra vereinigen wird, um die Weser zu bilden. Einen kurzen Abstecher lohnt das Segelflugmuseum im Groenhoff-Haus, das sich im Biosphärenreservat befindet.

 

Etappe 4: Von der Wasserkuppe nach Gotthards/Schwarzbach

Vorbei an der markanten Kuppel des Radoms geht der Weg an der Nordseite der Wasserkuppe bis zum Fliegerdenkmal. Das sicherlich bekannteste Denkmal der Rhön ist auch das am Schönsten gelegene. Es ist eng mit der Geschichte des Flugsports auf der Wasserkuppe verbunden: Nach dem ersten Weltkrieg durfte in Deutschland kein Motorflug betrieben werden, Segelflug war jedoch erlaubt. Und so wurde die Wasserkuppe zu einem „Mekka” des Segelflugsports. Das 1923 errichtete Denkmal beschwört die Bedeutung des Fliegens für Deutschland und hat also einen starken nationalen Hintergrund. Unterhalb des Fliegerdenkmales am Waldrand führt der Hochrhöner steil hinab nach Abtsroda.

Unterwegs kommen wir auch am Weiherberg vorbei – es lohnt sich unbedingt, zum etwas oberhalb das Wanderweges stehenden Gipfelkreuz hinaufzusteigen: Der Ausblick auf die Wasserkuppe und die westliche Rhön ist atemberaubend. Schon erreichen wir die Enzianhütte für eine gemütliche Rast. Danach erreichen wir das Grabenhöfchen und den Bubenbader Stein: Dieser ist Teil einer größeren Gruppe von Basaltfelsen, die hier im ganzen Wald verstreut sind. Aus dem Wald heraus sehen wir nun die sagenumwobene Kuppe der Milseburg, neben der Wasserkuppe sicherlich der bekannteste Berg in der Rhön. Es ist ein ausgesprochen schöner Felsgipfel mit ebensolchem Rundblick. Die alte Kreuzigungsgruppe hat hier ihren Platz schon seit 1756. Eine „Burg” hat hier nie gestanden, jedoch war der Berg in keltischer Zeit besiedelt, wie die Ringwälle rund um die Milseburg zeigen. Neben dem Gipfel befindet sich die kleine Gangolfs-Kapelle.

Nach dem Parkplatz Milseburg erreichen wir das Naturschutzgebiet Oberbernhardser Höhe, hier blühen sogar Enziane. In weiten Schleifen zieht der Hochrhöner durch den Wald, bis das Dorf Langenberg erreicht ist. Um die Kuppe des Ulrichshauks herum und am Sportplatz am Rand von Schwarzbach vorbei geht es hinunter nach Gotthards.

 

Etappe 5: Von Gotthards/Schwarzbach nach Tann 

Durch Wiesen, Obsthaine, Felder und Buchenwald zieht sich nördlich von Gotthards der Hochrhöner steil den Hang hinauf. Von der Landstraße in Gotthards gehen wir zur Ortsmitte, zweigen an der Schwarzbacher Straße ab und erreichen den Parkplatz Kettenborn. Vom Habelstein haben wir eine schöne Aussicht auf die Wasserkuppe und Milseburg. Auch der Blick tief hinab auf das Dorf Habel ist beeindruckend. In der Nähe befindet sich eine kleine Schutzhütte. Heute stellt die Grenze zwischen Hessen und Thüringen für den Wanderer kein Hindernis mehr dar. Früher jedoch war sie Teil des Eisernen Vorhangs. Vorbei am idyllisch gelegenen Dorf Habel geht es an den Fuß des Habelberges, der ebenfalls mit Resten einer keltischen Wallanlage aufwartet. Um den Berg herum geht es schließlich hinunter nach Tann. Das Städtchen im Ulstertal besitzt ein altehrwürdiges Stadttor, schöne Fachwerkhäuser, Brunnen und das Schloss des Adelsgeschlechts „Von der Tann” aus dem 16. Jahrhundert. Im Museumdorf sind alte, gut erhaltene Häuser aus anderen Orten der Rhön versammelt.

 

Etappe 6: Von Tann nach Dermbach

Vom idyllischen Tann führt uns diese Etappe des Hochrhöners durch einen Hutewald und über den Gläserberg nach Dermbach. Los geht unsere Wanderung mitten im Städtchen Tann am Stadttor. Das Stadttor ist das eigentliche Wahrzeichen der Stadt, denn der wuchtige Bau aus dem 16. Jahrhundert fällt jedem Stadtbesucher sofort ins Auge. Innen – in der sogenannten Wachtstube – gibt es eine kleine und sehr interessante Ausstellung, die über die Tanner Geschichte informiert. Wir wandern los in Richtung Norden zum Marktplatz. 

Die Altstadt von Tann ist klein, aber sehenswert. Im Umkreis von wenigen Metern um den Marktplatz findet man das Freilichtmuseum Rhöner Museumsdorf, daneben das Tanner Naturmuseum, die drei Schlösser (das Blaue, das Rote und das Gelbe Schloss), die keine Einzelbauten sind, sondern eine Gesamtanlage bilden. Und natürlich die Fachwerkbauten, besonders bemerkenswert ist hier das Elf-Apostel-Haus.
Die Marktstraße geht über in den Steinweg, an der Gabelung vor Kopf wandern wir weiter auf dem Friedhofsweg. Am Ende dieser Straße biegen wir rechts ab in „Am Rothenhauck”. Sobald dieser Weg eine Rechtskurve beschreibt, gehen wir geradeaus. Von hier klettert der Hochrhöner wieder hinauf zur hessisch-thüringischen Grenze. Der Wanderweg folgt einem ehemaligen DDR-Plattenweg nach Süden. Wir passieren die Apfelweinstube Dietgeshof in den Tann-Dietgeshof und die Tanner Hute. Diese aussichtsreiche Hochfläche nordöstlich von Tann dient seit jeher als Weideland.

Wir folgen der Beschilderung des Wanderweges „Hochrhöner” in Richtung Andenhausen. Kurz vor der Ortschaft, an der Abzweigung, trifft unsere Westroute des Hochrhöners wieder mit der Ostroute zusammen. Auf der Straße geht es um den Katzenstein herum, der Ausblick auf das barocke Kloster Zella erlabt. Eine Kaserne der DDR-Grenzer ist dem Verfall preisgegeben. Über Wiesen geht es auf den Arnsberg zu. Am Waldrand biegt der Hochrhöner rechts ab ins Tal, nur um am Gegenhang sofort im Rechtsbogen zum Waltersberg anzusteigen. Eine scharfe Kurve bringt die Wanderer zur Rhönklubhütte auf dem Gläserberg. Der Gläser bietet wunderbare Rundumsicht: An guten Tagen sieht man neben der Hochrhön auch den Hohen Meißner und den Thüringer Wald. Beim steilen Abstieg nach Dermbach wartet im Wald eine Überraschung: Senkrechte Kalkklippen, unter denen der Hochrhöner entlangführt.

Der Hochrhöner führt uns zwar nicht direkt nach Dermbach hinein, wir wandern aber einfach weiter zur Ortsmitte und können uns zum Abschluss unserer Tour eine kleine Erfrischung gönnen. Achtung: Der Weg durch das beeindruckende Felsengebiet über Dermbach sollte nur bei guter Witterung begangen werden. Bei Nässe oder gar Eis besteht durchaus Absturzgefahr, denn der Weg schlängelt sich sehr eng um die Felsabstürze.

 

Etappe 7: Von Dermbach nach Bernshausen

Auf diesem Abschnitt lassen wir uns vom sagenhaften Rhönpaulus begleiten. Startpunkt unserer Tour ist am Ortsrand von Dermbach in der Waldstraße. Kurz vorm Ende der Straße gehen wir links einen Pfad durch die Bäume quer zum Hang hoch. Obstbäume und Hecken begleiten uns zum Auftakt dieser kurzen Etappe am Gläserberg entlang nach Glattbach. Unweit des Dorfes hauste der Rhönpaulus. Der berüchtigte Räuber steht als Holzfigur auf dem Dorfplatz. Das Flüsschen Felda wird überschritten, dann steigt der Wanderweg steil an. Im Naturschutzgebiet Ibengarten schließen sich die Äste alter Eiben zu einem dunkelgrünen Tunnel, den der Wanderer durchschreitet. Das Dorf Wiesenthal wird passiert. Vorbei an einer zerzausten Buche klettert der Hochrhöner über Wiesen den Hang des Horns hinauf. Steil geht es im Wald auf den Gipfel des Berges, der Ausblicke nach Roßdorf erlaubt. Durch Buchenwald geht es bergab. Ein kleines Tal wird durchschritten, dann geht es auf die Häuser des kleinen Dorfes Bernshausen zu.

 

Etappe 8: Von Bernshausen nach Bad Salzungen

Startpunkt unserer Tour ist das kleine Dorf Bernshausen. Wir folgen immer der Ausschilderung des Wanderweges „Hochrhöner”. Die Kutte, ein See, der seine Kreisform einem geologischen Einbruch verdankt, ist das erste Ziel der letzten Etappe. Im weiten Bogen um die Stoffelskuppe herum erreichen wir als nächstes Ziel die Jahrhunderte alte Roßdorfer Landwehr. Wälle und Gräben sind links und rechts des Weges gut zu erkennen. Militärische Hinterlassenschaften jüngeren Datums entdecken wir an der Pleß, wo eine DDR-Kaserne verfällt. Der neue Aussichtturm überragt die Kuppe mit der flachen Rhönklubhütte und wir genießen das herrliche Rhönpanorama. Weiter steigen wir ins Tal des Polsambachs hinab und folgen ihm bis zur Ortschaft Langenfeld. Am Krankenhaus von Bad Salzungen, das auf einem Hügel thront, erkennen wir nun schon von weitem den letzten Ort unserer Tour. In der Kleingartenkolonie Zelleroda am Eingang von Bad Salzungen finden wir noch einmal beschauliche Idylle, bevor wir am Ende des Weges ankommen. Wir können weiter in die Stadtmitte von Bad Salzungen gehen und uns einige der touristischen Highlights der Stadt anschauen, allen voran empfehlen sich das Gradierwerk und der Burgsee.

Note


all notes on protected areas

Public transport

Mit dem Zug nach Bad Kissingen

Getting there

A7 bis Anschlussstelle 96, über Oberthulba und Garitz bis Bad Kissingen

Parking

In Bad Kissingen

Coordinates

DD
50.191681, 10.078996
DMS
50°11'30.1"N 10°04'44.4"E
UTM
32U 577019 5560500
w3w 
///jukebox.mailmen.globes
Arrival by train, car, foot or bike

Author’s map recommendations

Der Hochrhöner, Maßstab 1:30.000, Herausgeber: ADAC Verlag, ISBN 3826418751

Book recommendations for this region:

Show more

Recommended maps for this region:

Show more

Equipment

Trekkingrucksack (ca. 50 Liter) mit Regenhülle, festes und bequemes Schuhwerk, ggf. Wechselschuhe/Sandalen, witterungsangepasste und strapazierfähige Kleidung im Mehrschicht-Prinzip, Wechselkleidung, Teleskopstöcke, Sonnen- und Regenschutz, Proviant und Trinkwasser, Erste-Hilfe-Set, Taschenmesser, Handy, Stirnlampe, Kartenmaterial, Reisedokumente, Kulturbeutel und Reisehandtuch, Hand-Waschmittel und Wäscheleine, ggf. Campingausrüstung (Zelt, Isomatte, Schlafsack, Kochausrüstung)

Questions and answers

Ask the first question

Would you like to the ask the author a question?


Rating

5.0
(1)
Silke Krenkel 
May 05, 2017 · Community
Fünf Tage Genusswandern! Tolle, abwechslungsreiche Wege und weite Blicke. Da die Hotels in Thann ungern für eine Nacht (vor allem am Wochenende) vermieten, empfiehlt sich auf den Landgasthof "An der Ulsterbrücke" in Günthers auszuweichen. Sehr engagierter Wirt und auf Anfrage auch Hol - und Bringservice, wenn man sich den Schlenker sparen möchte.
Show more
Freitag, 5. Mai 2017 13:13:46
Photo: Silke Krenkel, Community
Freitag, 5. Mai 2017 13:14:14
Photo: Silke Krenkel, Community
Freitag, 5. Mai 2017 13:14:28
Photo: Silke Krenkel, Community
Freitag, 5. Mai 2017 13:14:41
Photo: Silke Krenkel, Community
Freitag, 5. Mai 2017 13:15:04
Photo: Silke Krenkel, Community

Photos from others

Freitag, 5. Mai 2017 13:13:46
Freitag, 5. Mai 2017 13:14:14
Freitag, 5. Mai 2017 13:14:28
Freitag, 5. Mai 2017 13:14:41
+ 1

Reviews
Difficulty
moderate
Distance
137.9 km
Duration
42:00 h
Ascent
3,717 m
Descent
3,661 m
Multi-stage route Scenic Refreshment stops available Cultural/historical interest Botanical highlights Flora and fauna Summit route

Statistics

  • Contents
  • Show images Hide images
Features
2D 3D
Maps and trails
Duration : h
Distance  km
Ascent  m
Descent  m
Highest point  m
Lowest point  m
Push the arrows to change the view