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  • Photo: Dominik Ketz, Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Hiking in Rheinhessen

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The Most Beautiful hiking routes in Rheinhessen

Hiking trail · Rheinhessen
30
Hiwweltour Tiefenthaler Höhe
recommended route Difficulty moderate
12.2 km
3:30 h
155 m
155 m
Traumhafte Ausblicke rund um Tiefenthal. Auf der Hiwweltour Tiefenthaler Höhe geht es durch Rheinhessens Wälder, über historische Grenzgänge hin zu wunderschönen Fernblicken
Rheinhessen-Touristik GmbH
View
Hiking trail · Rheinhessen
42
Hiwweltour Heideblick
recommended route Difficulty moderate
9.9 km
3:00 h
190 m
190 m
It gets Mediterranean on the Hiwweltour Heideblick. Between rocks and wine you hike through Rheinhessen's only heathland to sights and wonderful panoramic views.
Rheinhessen-Touristik GmbH
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Hiking trail · Rheinhessen
17
Hiwweltour Eichelberg
recommended route Difficulty moderate
11.4 km
3:30 h
273 m
273 m
Rheinhessisches Gipfelglück. Die Hiwweltour Eichelberg führt auf den mit Kiefernwäldern bewachsenen Eichelberg und durch die urwüchsige Natur der Rheinhessischen Schweiz
Rheinhessen-Touristik GmbH
View
Hiking trail · Rheinhessen
38
Hiwweltour Bismarckturm
recommended route Difficulty moderate
10.3 km
3:00 h
151 m
151 m

Wald, Weinberge und Weite - die Hiwweltour Bismarckturm zwischen Ingelheim und Gau-Algesheim führt durch ein Naturschutzgebiet und eine von Rheinhessens berühmtesten Weinlagen.

 

Rheinhessen-Touristik GmbH
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Long distance hiking trail · Romantischer Rhein
9
RheinBurgenWeg Stage 1: Bingen - Trechtingshausen (South - North)
recommended route Difficulty moderate Stage 1
11.8 km
4:00 h
443 m
406 m
Eine waldreiche Etappe mit abwechslungsreichen Eindrücken durch den Binger Wald. Die Bäume bieten guten Schutz an sonnigen Tagen.
Romantischer Rhein Tourismus GmbH
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Maps and trails
  • Highlights
Hiking trail · Rheinhessen
Hiwweltour Tiefenthaler Höhe
recommended route Difficulty moderate
Distance 12.2 km
Duration 3:30 h
Ascent 155 m
Descent 155 m

Traumhafte Ausblicke rund um Tiefenthal. Auf der Hiwweltour Tiefenthaler Höhe geht es durch Rheinhessens Wälder, über historische Grenzgänge hin zu ...

30
from Daniel Schmidt,   Rheinhessen-Touristik GmbH
Hiking trail · Rheinhessen
Hiwweltour Heideblick
recommended route Difficulty moderate
Distance 9.9 km
Duration 3:00 h
Ascent 190 m
Descent 190 m

It gets Mediterranean on the Hiwweltour Heideblick. Between rocks and wine you hike through Rheinhessen's only heathland to sights and wonderful ...

42
from Daniel Schmidt,   Rheinhessen-Touristik GmbH
Hiking trail · Rheinhessen
Hiwweltour Eichelberg
recommended route Difficulty moderate
Distance 11.4 km
Duration 3:30 h
Ascent 273 m
Descent 273 m

Rheinhessisches Gipfelglück. Die Hiwweltour Eichelberg führt auf den mit Kiefernwäldern bewachsenen Eichelberg und durch die urwüchsige Natur der ...

17
from Daniel Schmidt,   Rheinhessen-Touristik GmbH
Hiking trail · Rheinhessen
Hiwweltour Bismarckturm
recommended route Difficulty moderate
Distance 10.3 km
Duration 3:00 h
Ascent 151 m
Descent 151 m

Wald, Weinberge und Weite - die Hiwweltour Bismarckturm zwischen Ingelheim und Gau-Algesheim führt durch ein Naturschutzgebiet und eine von ...

38
from Daniel Schmidt,   Rheinhessen-Touristik GmbH
Long distance hiking trail · Romantischer Rhein
RheinBurgenWeg Stage 1: Bingen - Trechtingshausen (South - North)
recommended route Difficulty moderate Stage 1
Distance 11.8 km
Duration 4:00 h
Ascent 443 m
Descent 406 m

Eine waldreiche Etappe mit abwechslungsreichen Eindrücken durch den Binger Wald. Die Bäume bieten guten Schutz an sonnigen Tagen.

9
from Joachim Fox,   Romantischer Rhein Tourismus GmbH
recommended route Difficulty moderate closed
Distance 91.4 km
Duration 23:15 h
Ascent 766 m
Descent 609 m

Die „Klosterroute Worms-Metz“ verbindet  Rheinhessen, Pfalz, Saarland und Lothringen. Sie führt entlang eines „Altweges“, der ehemaligen ...

2
from Tobias Kauf,   Zum Wohl. Die Pfalz.
recommended route Difficulty easy Stage 2
Distance 9.4 km
Duration 2:45 h
Ascent 100 m
Descent 117 m

Weite und Weinberge bestimmen den RheinTerrassenWeg bei Osthofen. Kulturelles Highlight ist die Basilika von Bechtheim, bevor diese Etappe im ...

3
from Daniel Schmidt,   Rheinhessen-Touristik GmbH
recommended route Difficulty moderate Stage 4
Distance 10.4 km
Duration 3:15 h
Ascent 131 m
Descent 131 m

Auf dieser aussichtsreichen Weinbergstour führt der RheinTerrassenWeg durch Hohlwegpassagen und zu wunderschönen Ausblicken in Richtung Oppenheim ...

5
from Daniel Schmidt,   Rheinhessen-Touristik GmbH
Hiking trail · Romantischer Rhein
Baumgeister-Tour
recommended route Difficulty moderate
Distance 13 km
Duration 4:10 h
Ascent 411 m
Descent 423 m

Die Baumgeister-Tour wird wegen mehrerer Hangrutsche im Aderbachtal derzeit überarbeitet. Der neue Wegeverlauf führt durch das Morgenbachtal.  

27
from Jens Niemeyer,   Romantischer Rhein Tourismus GmbH
recommended route Difficulty moderate Stage 5
Distance 18.6 km
Duration 4:45 h
Ascent 306 m
Descent 307 m

Best of - RheinTerrassenWeg: historic buildings in Oppenheim, Rheinhessen's most famous vineyard on the Rote Hang, grandiose views of the Rhine and ...

6
from Daniel Schmidt,   Rheinhessen-Touristik GmbH
  • Highlights

Aufgelockert wird die fast flächendeckende Weinlandschaft durch die vielen kleinen Dörfer und Städtchen, deren Weinkultur einen ganz besonderen Charme versprüht. Wer das rheinhessische Hügelland komplett durchqueren will, macht sich auf dem rheinhessischen Jakobsweg auf, der von Bingen im Nordwesten nach Worms im Südosten und von dort aus weiter in die Pfalz führt.

Eine ausgezeichnete Möglichkeit, die kulturhistorischen und natürlichen Schätze Rheinhessens zu Fuß zu erkunden, bieten die vier neuen Prädikatswanderwege „Hiwweltouren“. Die Bezeichnung geht auf die charakteristischen Hügel in Deutschlands größtem Weinanbaugebiet zurück, die in rheinhessischer Mundart auch „Hiwwel“ genannt werden. Als Tageswanderungen konzipiert, zeigen die einzelnen Hiwweltouren jeweils einen anderen Aspekt der rheinhessischen Kulturlandschaft. Die Hiwweltour Heideblick führt Wanderer durch eine ursprüngliche Heidelandschaft. Knorrige Eichen- und Kiefernwälder sind unter anderem für die Hiwweltour Eichelberg charakteristisch. Auf der Hiwweltour Tiefenthaler Höhe erlebt man hingegen historische Grenzgänge und in der Nähe von Ingelheim genießt man die grandiosen Weitblicke der Hiwweltour Bismarckturm.

Markenzeichen der Region sind auch die bekannten Rheinterrassen, die durch die Absenkung des Oberrheingrabens entstanden sind. Der rund 60 km lange RheinTerassenWeg bringt Wanderern diese einzigartige Kulturlandschaft zwischen den beiden historischen Städten Mainz und Worms näher. Dazwischen liegen viele idyllische Weinorte, die einen Aufenthalt lohnen. Der bestens ausgeschilderte Wanderweg führt auch durch bekannte Weinanlagen und vorbei an historischen Baudenkmälern wie zum Beispiel dem Schloss Herrnsheim in Worms oder dem Ortskern von Nierstein.

 

Reviews

  591
Hiwweltour Bismarckturm by Michael
January 11, 2022 · Community
Wir haben uns die Hiwweltour zusammen mit der benachbarten Hiwweltour „Westerberg“ am 08.01.2022 „erkämpft“. Gestartet sind wir am Sportplatz in Großwinternheim und dann die Hiwwel „Westerberg“ im Urzeigersinn bis zum Wegpunkt Winternheimer Wäldchen. Von dort sind wir via offiziellem Zuweg zum Wegpunkt „Im Kerner / Ingelheimer Straße“ der Hiwwel „Bismarckturm“ gewechselt und diese entgegen dem Uhrzeigersinn komplett wieder bis hierher gegangen. Zurück zur „Westerberg“-Tour, diesmal via oberen Weg am Hang über Appenheim (was uns persönlich besser gefällt). Nun den Rest der Hiwwel „Westerberg“ bis zum Großwinternheimer Sportplatz. Erkämpft deswegen, weil die Tour von Anfang bis Ende von viel Schnee, Matsch und noch mehr Pfützen geprägt war, lediglich im Aufstieg an Bubenheim vorbei bis zum Winternheimer Wäldchen hatten wir es ausschließlich mit tiefem Schnee zu tun. Teilweise war es auch unter dem Schnee ziemlich schmierig (insb. im Abstieg Rtg. Gau-Algesheim). Im Prinzip musste man bis auf den Bubenheimer Aufstieg ständig darauf achten, nicht zu rutschen. Und obwohl wir beide Hiwwels schon des Öfteren gegangen sind, habe ich diese zum ersten Mal vollends genossen. Denn zum ersten Mal habe ich wirklich bewusst wahrgenommen, dass es entlang beider Touren nicht nur keine Windräder gibt, sondern auch in der nähren Umgebung keine zu sehen sind (höchstens sehr weit entfernt bei gutem Wetter). Und hinzu kam dieses Mal natürlich das weiße Idyll teils auf den Wegen, aber vor allem abseits der Wege. Dennoch, die Hiwweltour „Bismarckturm“ (und nur auf diese gehe ich im Folgenden ein) ist jene, die uns weniger gefällt und die auch einen Stern weniger erhält. Warum? Erst mal aktuell ein kleines Novum, das zu Verwirrung führen kann – ein Rundweg sollte immer die gleiche Länge haben, egal ob man ihn im oder gegen den Uhrzeigersinn wandert. Stellt man sich vor die Wegweiser am Bismarckturm, ist dies aber scheinbar nicht der Fall – im Uhrzeigersinn sind wird eine Weglänge bis wieder zum Bismarckturm von 10,3 km angezeigt (diese sind es auch), gegen den Uhrzeigersinn aber 10,7 km. Eine Einbahnregelung, die von der Gegenrichtung abweicht, ist mir aber nirgends aufgefallen. Hier eine bevorzugte Laufrichtung zu empfehlen ist nicht einfach. Im Uhrzeigersinn hat man einen relativ steilen Aufstieg zwischen Gau-Algesheim und wenige hundert Meter vor der GaGa-Aussicht zu stemmen, andersrum geht es zwar unseres Erachtens moderater zu, allerdings haben wir da den kurzen, für manche mittleren aber steilen Treppen-Aufstieg vor sich (nicht jedermanns Sache). Die tatsächlich gelaufenen Höhenmeter dieser Hiwwelrunde belaufen sich gemäß Addition aller Höhenunterschiede im Höhenprofil OA 224 m rauf / runter Zum Streckenverlauf (natürlich nur subjektiv gesehen): Der Abschnitt ab Bismarckturm bis Gau-Algesheim ist sehr schön und abwechslungsreich, dann bis Ende Abstieg Welzbach eher durchschnittlich, entlang des Welzbaches sehr schön (die vielen kleinen Wasserfällchen habe ich früher nie bewusst wahrgenommen), der Weg ab 100-Gulden-Mühle bis zum Treppen-Aufstieg (an der Quelle in der Michelskaut) durchschnittlich bis schön – hier vermissen wir allerdings einen Hinweis am Wegrand auf den alten Grenzstein, der nur wenige Meter unterhalb des Weges liegt, aber – zumindest in unsere Laufrichtung – leicht übersehen werden kann zum Oben am Waldrand entlang des Hangs ist es wieder sehr schön mit den Aussichten, der schmale Pfad direkt im Anschluss bis zum Steinkauter Gewann auch noch, aber dann… Ab hier wirkt der Weg dann nur noch wie ein erzwungenes Strecken des Weges auf eine gewisse Kilometerzahl bis zum Ziel hin und dem entsprechend (nicht nur auf mich, wie ich aus einem heutigen Gespräch erfahren durfte) langweilig. Da hätte man sich eher die Mühe machen sollen, nach dem Treppen-Aufstieg eine Schleife über den Gedenkstein Heilig-Kreuz-Kapelle, an den Salamander-Löchern vorbei hin zum Waldrand (dort wo aktuell der Zuweg zu den Salamander-Löchern abzweigt), weiter bis Ende des eben erwähnten schmalen Pfades und von dort entweder auf direktem Weg zum Bismarckturm, oder aber im Bogen zur Waldeck-Straße, dann unterhalb der Straße zurück zum Bismarckturm (hier hätte man noch – besonders im Herbst – sehr schöne Aussichten auf Ober-Ingelheim) – dann würde ich sogar 6 Sterne vergeben... Aber ich bitte das nicht als Meckern anzusehen, denn ich bin dankbar für jeden dieser Wege, denn hin und wieder freue ich mich auch, wenn ich (Teil-) Wege habe, bei denen ich nicht selbst zu navigieren brauche (was mir sonst sehr viel Spaß macht). Und für Menschen, die über keinen ausgeprägten Orientierungssinn verfügen, sind diese Wege ein Segen! Und bei heißen Tagen ist diese sehr schattige Passage dann wiederum eine Wohltat – sowas vermisst man bei der Hiwwel „Westerberg“ bzw. ist je nach Tageszeit mal mehr, mal weniger vorhanden. Und wir sind diese Hiwwel (wie auch die andere) sicher nicht das letzte Mal gegangen, werden sie ggf. dann nur noch „strecken“, z. B. Richtung Laurenziberg / Jakobsberg. (Evtl. Fehler im langen Text möge man entschuldigen - am 13.01. kleinere Korrekturen vorgenommen, aber nichts an den Kernaussagen geändert)
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When did you do this route? January 08, 2022
Hiwweltour Westerberg by Michael
January 11, 2022 · Community
Wir haben uns die Hiwweltour zusammen mit der benachbarten Hiwweltour „Bismarckturm“ am 08.01.2022 „erkämpft“. Gestartet sind wir am Sportplatz in Großwinternheim und dann die Hiwwel „Westerberg“ im Uhrzeigersinn bis zum Wegpunkt Winternheimer Wäldchen. Von dort sind wir via offiziellem Zuweg zum Wegpunkt „Im Kerner / Ingelheimer Straße“ der Hiwwel „Bismarckturm“ gewechselt und diese entgegen dem Uhrzeigersinn komplett wieder bis hierher gegangen. Zurück zur „Westerberg“-Tour, diesmal via oberen Weg am Hang über Appenheim (was uns persönlich besser gefällt). Nun den Rest der Hiwwel „Westerberg“ bis zum Großwinternheimer Sportplatz. Erkämpft deswegen, weil die Tour von Anfang bis Ende von viel Schnee, Matsch und noch mehr Pfützen geprägt war, lediglich im Aufstieg an Bubenheim vorbei bis zum Winternheimer Wäldchen hatten wir es ausschließlich mit tiefem Schnee zu tun. Teilweise war es auch unter dem Schnee ziemlich schmierig. Im Prinzip musste man bis auf den Bubenheimer Aufstieg ständig darauf achten, nicht zu rutschen. Und obwohl wir beide Hiwwels schon des Öfteren gegangen sind, habe ich diese zum ersten Mal vollends genossen. Denn zum ersten Mal habe ich wirklich bewusst wahrgenommen, dass es entlang beider Touren nicht nur keine Windräder gibt, sondern auch in der nähren Umgebung zu sehen sind (höchstens sehr weit entfernt bei gutem Wetter). Und hinzu kam dieses Mal natürlich das weiße Idyll teils auf den Wegen, aber vor allem abseits der Wege. An der Hiwweltour „Westerberg“ (und nur auf diese gehe ich im Folgenden ein) gibt es im Prinzip auch nichts auszusetzen, außer dass wir es schade finden, dass der Pfad durch das Winternheimer Wäldchen ersetzt wurde. Was Rastmöglichkeiten betrifft, so gibt es einen längeren Abschnitt ohne, nämlich zwischen der Bank etwas oberhalb der Dr.-Walter-Zoth-Hütte bis zum Schloss Westerberg (sofern wir nicht eine übersehen haben vor lauter Scheestampfen). Personen, die sich (besonders in Aufstiegen) die Kräfte etwas mehr einteilen müssen, sei die Laufrichtung gegen den Uhrzeigersinn empfohlen. Hier gibt es zwar ein kurzes, sehr steiles Stück (direkt vor dem Schloss Westerberg), aber der Aufstieg wird ansonsten nicht so steil wie jener bei Bubenheim in umgekehrter Laufrichtung (aber auch dieser Eindruck mag subjektiv sein). Wenn schon diese Verlängerung um das Wäldchen herum, dann hätten wir es schön gefunden, wenn der Weg oben am Westhang des Westerbergs entlang bis zum Gedenkstein „Heilig-Kreuz-Kapelle“ gegangen wäre und von dort zum Schloss Westerberg. Denn ich finde, in einer der beiden Touren hätte man diesen Punkt mit einbinden können. Hier, bei „Westerberg“, würde das zwar den Weg merkbar verlängern, aber gemäß hervorragendem Beispiel der 3 Vitaltouren bei Bad Kreuznach hätte man auch hier eine Hiwwel in mehreren Varianten machen können (uns sind alle Hiwwels leider zu kurz, es sei denn wir sind mit meiner 79,5-jährigen Mutter unterwegs). Die tatsächlich gelaufenen Höhenmeter dieser Hiwwelrunde belaufen sich gemäß Addition aller Höhenunterschiede im Höhenprofil OA 208 m rauf / runter (bei uns sind es 11,8 km – aber der unterschied zu hier ist ja nur geringfügig). So, ich hoffe, das ging jetzt möglichst fehlerfrei durch – in diesem Sinne – Flotte Sohle!
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When did you do this route? January 08, 2022
Hiwweltour - Westerberg (Großwinternheim) by Michael
January 11, 2022 · Community
Eines vorweg. Die hier dargestellte Wegführung stellt immer noch den ursprünglichen Weg dar, obwohl schon seit einer Weile die Route etwas geändert wurde. Die aktuelle Route führt LEIDER nicht mehr auf dem Pfad durch den Wald durch, sondern drum herum. Da diese Route hier inkl. Zuweg ab dem Parkplatz am Sportplatz dargestellt hat, beläuft sich die Streckenlänge somit auf 12,3 km (11,8 km die eigentliche Hiwwelrunde + 2x Zuweg a etwas über 250 m). Die tatsächlich gelaufenen Höhenmeter hier sind gemäß Addition aller Höhenunterschiede im Höhenprofil OA 208 m rauf / runter. Wir haben uns die Hiwweltour zusammen mit der benachbarten Hiwweltour „Bismarckturm“ am 08.01.2022 „erkämpft“. Gestartet sind wir am Sportplatz in Großwinternheim und dann die Hiwwel „Westerberg“ im Uhrzeigersinn bis zum Wegpunkt Winternheimer Wäldchen. Von dort sind wir via offiziellem Zuweg zum Wegpunkt „Im Kerner / Ingelheimer Straße“ der Hiwwel „Bismarckturm“ gewechselt und diese entgegen dem Uhrzeigersinn komplett wieder bis hierher gegangen. Zurück zur „Westerberg“-Tour, diesmal via oberen Weg am Hang über Appenheim (was uns persönlich besser gefällt). Nun den Rest der Hiwwel „Westerberg“ bis zum Großwinternheimer Sportplatz. Erkämpft deswegen, weil die Tour von Anfang bis Ende von viel Schnee, Matsch und noch mehr Pfützen geprägt war, lediglich im Aufstieg an Bubenheim vorbei bis zum Winternheimer Wäldchen hatten wir es ausschließlich mit tiefem Schnee zu tun. Teilweise war es auch unter dem Schnee ziemlich schmierig. Im Prinzip musste man bis auf den Bubenheimer Aufstieg ständig darauf achten, nicht zu rutschen. Und obwohl wir beide Hiwwels schon des Öfteren gegangen sind, habe ich diese zum ersten Mal vollends genossen. Denn zum ersten Mal habe ich wirklich bewusst wahrgenommen, dass es entlang beider Touren nicht nur keine Windräder gibt, sondern auch in der nähren Umgebung zu sehen sind (höchstens sehr weit entfernt bei gutem Wetter). Und hinzu kam dieses Mal natürlich das weiße Idyll teils auf den Wegen, aber vor allem abseits der Wege. An der Hiwweltour „Westerberg“ (und nur auf diese gehe ich im Folgenden ein) gibt es im Prinzip auch nichts auszusetzen, außer dass wir es schade finden, dass der Pfad durch das Winternheimer Wäldchen ersetzt wurde. Was Rastmöglichkeiten betrifft, so gibt es einen längeren Abschnitt ohne, nämlich zwischen der Bank etwas oberhalb der Dr.-Walter-Zoth-Hütte bis zum Schloss Westerberg. Personen, die sich (besonders in Aufstiegen) die Kräfte etwas mehr einteilen müssen, sei die Laufrichtung gegen den Uhrzeigersinn empfohlen. Hier gibt es zwar ein kurzes, sehr steiles Stück (direkt vor dem Schloss Westerberg), aber der Aufstieg wird ansonsten nicht so steil wie jener bei Bubenheim in umgekehrter Laufrichtung (aber auch dieser Eindruck mag subjektiv sein). Wenn schon diese Verlängerung um das Wäldchen herum, dann hätten wir es schön gefunden, wenn der Weg oben am Westhang des Westerbergs entlang bis zum Gedenkstein „Heilig-Kreuz-Kapelle“ gegangen wäre und von dort zum Schloss Westerberg. Denn ich finde, in einer der beiden Touren hätte man diesen Punkt mit einbinden können. Hier, bei „Westerberg“, würde das zwar den Weg merkbar verlängern, aber gemäß hervorragendem Beispiel der 3 Vitaltouren bei Bad Kreuznach hätte man auch hier eine Hiwwel in mehreren Varianten machen können (uns sind alle Hiwwels leider zu kurz, es sei denn wir sind mit meiner 79,5-jährigen Mutter unterwegs)
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When did you do this route? January 08, 2022
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