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  • Foto: Dominik Ketz, Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Rheinhessen

Im größten Weinbaugebiet Deutschlands kann man nicht nur den süßen Rebensaft genießen, sondern auch wunderbar Outdoor-Sport betreiben. Zwischen Mainz, Worms und Bingen liegt das waldarme Rheinhessen, das man am besten mit dem Rad oder per pedes erkundet. Zahlreiche Radtouren führen uns über die Rheinterrassen oder durch die farbenprächtigen Weinberge.
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Historische Stätte · Rheinhessen
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Rheinhessen

Im Museum bei der Kaiserpfalz erwarten Sie Informationen zur Ingelheimer Vor- & Frühgeschichte, zur ...

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Historische Stätte · Rheinhessen
Burgkirchenbefestigung
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Kurfürstliches Schloss Mainz
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Historische Stätte · Rheinhessen
Kupferbergterrasse
Rheinhessen

Die Kupferbergterrasse, gelegen auf einer Anhöhe über der Stadt Mainz, ist eine besonders beliebte ...

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550 km Wege in Rheinhessen eignen sich zum Walken, Laufen, Joggen und Wandern – mit und ohne Stöcke. Die meisten Aktiv-Sportler zieht es in den Binger Wald, an die Rheinauen oder ins Rheinhessische Hügelland. Nach einer ausgedehnten Tagestour schmeckt der Wein am besten. „Aller erinn - un hocken eich!“. Wer in Rheinhessen so von einem Winzer in die gute Stube gebeten wird, der hat Grund zur Freude. Die Wirte der Winzerhöfe tischen ihren Gästen gerne eine zünftige Winzervesper oder Gebäck auf und schenken dazu „Rhoihessewoi“ aus eigenem Anbau aus. Probieren kann man Dornfelder, Riesling und Eiswein außerdem natürlich auf einem der vielen Weinfeste.

Und dann eine Runde zu Fuß!

Von den Winzerhöfen aus lassen sich die Weinberge vom Rhein bis zur Rheinhessischen Schweiz gut zu Fuß erkunden. Eine tolle Mischung aus Waldinseln, Weinreben und Weitblicken erlebt man auf den so genannten „Hiwweltouren”. Auf der Tour „Bismarckturm“ blickt man von den Weiten des Rheintals bis in den Taunus. Drei weitere Hiwweltouren führen an beeindruckenden alten Steinbrüchen vorbei, durch grandiose Heidelandschaften oder lassen einen das Auf und Ab der Rheinhessischen Schweiz aussichtsreich erleben.

Oder auf's Rad?

Von der Rheinebene aus führen auch zahlreiche Radwege in die Weinberge. Dabei ist es egal, ob man mit dem Tourenrad, Mountainbike oder mit dem E-Bike unterwegs ist. Radfahrern bietet das einheitlich beschilderte und zertifizierte Radwegenetz auf 500 km Länge Orientierung durch die rheinhessischen Hügellandschaften. Den berühmten Rhein-Radweg und die anspruchsvollere Hiwwel-Route verbinden zudem eine Vielzahl an Themenwegen.

Die Hiwwel-Route führt darüber hinaus durch einige der historisch und kulturell wichtigsten Städte Deutschlands. So gilt die Landeshauptstadt Mainz dank Johannes Gutenberg als die Heimat des Buchdrucks und in der Nibelungenstadt Worms kann man dem deutschen Helden-Epos nachspüren. In der Gegend um Bingen lebt das Erbe der Hildegard von Bingen in liebevoll gestalteten Kräutergärten weiter. Überhaupt ist in Rheinhessen eine Tradition der Gärten verwurzelt, die entdeckt werden will.

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Ausflugstipps der Community

  689
Bewertung zu Hiwweltour Bismarckturm von Michael
11.01.2022 · Community
Wir haben uns die Hiwweltour zusammen mit der benachbarten Hiwweltour „Westerberg“ am 08.01.2022 „erkämpft“. Gestartet sind wir am Sportplatz in Großwinternheim und dann die Hiwwel „Westerberg“ im Urzeigersinn bis zum Wegpunkt Winternheimer Wäldchen. Von dort sind wir via offiziellem Zuweg zum Wegpunkt „Im Kerner / Ingelheimer Straße“ der Hiwwel „Bismarckturm“ gewechselt und diese entgegen dem Uhrzeigersinn komplett wieder bis hierher gegangen. Zurück zur „Westerberg“-Tour, diesmal via oberen Weg am Hang über Appenheim (was uns persönlich besser gefällt). Nun den Rest der Hiwwel „Westerberg“ bis zum Großwinternheimer Sportplatz. Erkämpft deswegen, weil die Tour von Anfang bis Ende von viel Schnee, Matsch und noch mehr Pfützen geprägt war, lediglich im Aufstieg an Bubenheim vorbei bis zum Winternheimer Wäldchen hatten wir es ausschließlich mit tiefem Schnee zu tun. Teilweise war es auch unter dem Schnee ziemlich schmierig (insb. im Abstieg Rtg. Gau-Algesheim). Im Prinzip musste man bis auf den Bubenheimer Aufstieg ständig darauf achten, nicht zu rutschen. Und obwohl wir beide Hiwwels schon des Öfteren gegangen sind, habe ich diese zum ersten Mal vollends genossen. Denn zum ersten Mal habe ich wirklich bewusst wahrgenommen, dass es entlang beider Touren nicht nur keine Windräder gibt, sondern auch in der nähren Umgebung keine zu sehen sind (höchstens sehr weit entfernt bei gutem Wetter). Und hinzu kam dieses Mal natürlich das weiße Idyll teils auf den Wegen, aber vor allem abseits der Wege. Dennoch, die Hiwweltour „Bismarckturm“ (und nur auf diese gehe ich im Folgenden ein) ist jene, die uns weniger gefällt und die auch einen Stern weniger erhält. Warum? Erst mal aktuell ein kleines Novum, das zu Verwirrung führen kann – ein Rundweg sollte immer die gleiche Länge haben, egal ob man ihn im oder gegen den Uhrzeigersinn wandert. Stellt man sich vor die Wegweiser am Bismarckturm, ist dies aber scheinbar nicht der Fall – im Uhrzeigersinn sind wird eine Weglänge bis wieder zum Bismarckturm von 10,3 km angezeigt (diese sind es auch), gegen den Uhrzeigersinn aber 10,7 km. Eine Einbahnregelung, die von der Gegenrichtung abweicht, ist mir aber nirgends aufgefallen. Hier eine bevorzugte Laufrichtung zu empfehlen ist nicht einfach. Im Uhrzeigersinn hat man einen relativ steilen Aufstieg zwischen Gau-Algesheim und wenige hundert Meter vor der GaGa-Aussicht zu stemmen, andersrum geht es zwar unseres Erachtens moderater zu, allerdings haben wir da den kurzen, für manche mittleren aber steilen Treppen-Aufstieg vor sich (nicht jedermanns Sache). Die tatsächlich gelaufenen Höhenmeter dieser Hiwwelrunde belaufen sich gemäß Addition aller Höhenunterschiede im Höhenprofil OA 224 m rauf / runter Zum Streckenverlauf (natürlich nur subjektiv gesehen): Der Abschnitt ab Bismarckturm bis Gau-Algesheim ist sehr schön und abwechslungsreich, dann bis Ende Abstieg Welzbach eher durchschnittlich, entlang des Welzbaches sehr schön (die vielen kleinen Wasserfällchen habe ich früher nie bewusst wahrgenommen), der Weg ab 100-Gulden-Mühle bis zum Treppen-Aufstieg (an der Quelle in der Michelskaut) durchschnittlich bis schön – hier vermissen wir allerdings einen Hinweis am Wegrand auf den alten Grenzstein, der nur wenige Meter unterhalb des Weges liegt, aber – zumindest in unsere Laufrichtung – leicht übersehen werden kann zum Oben am Waldrand entlang des Hangs ist es wieder sehr schön mit den Aussichten, der schmale Pfad direkt im Anschluss bis zum Steinkauter Gewann auch noch, aber dann… Ab hier wirkt der Weg dann nur noch wie ein erzwungenes Strecken des Weges auf eine gewisse Kilometerzahl bis zum Ziel hin und dem entsprechend (nicht nur auf mich, wie ich aus einem heutigen Gespräch erfahren durfte) langweilig. Da hätte man sich eher die Mühe machen sollen, nach dem Treppen-Aufstieg eine Schleife über den Gedenkstein Heilig-Kreuz-Kapelle, an den Salamander-Löchern vorbei hin zum Waldrand (dort wo aktuell der Zuweg zu den Salamander-Löchern abzweigt), weiter bis Ende des eben erwähnten schmalen Pfades und von dort entweder auf direktem Weg zum Bismarckturm, oder aber im Bogen zur Waldeck-Straße, dann unterhalb der Straße zurück zum Bismarckturm (hier hätte man noch – besonders im Herbst – sehr schöne Aussichten auf Ober-Ingelheim) – dann würde ich sogar 6 Sterne vergeben... Aber ich bitte das nicht als Meckern anzusehen, denn ich bin dankbar für jeden dieser Wege, denn hin und wieder freue ich mich auch, wenn ich (Teil-) Wege habe, bei denen ich nicht selbst zu navigieren brauche (was mir sonst sehr viel Spaß macht). Und für Menschen, die über keinen ausgeprägten Orientierungssinn verfügen, sind diese Wege ein Segen! Und bei heißen Tagen ist diese sehr schattige Passage dann wiederum eine Wohltat – sowas vermisst man bei der Hiwwel „Westerberg“ bzw. ist je nach Tageszeit mal mehr, mal weniger vorhanden. Und wir sind diese Hiwwel (wie auch die andere) sicher nicht das letzte Mal gegangen, werden sie ggf. dann nur noch „strecken“, z. B. Richtung Laurenziberg / Jakobsberg. (Evtl. Fehler im langen Text möge man entschuldigen - am 13.01. kleinere Korrekturen vorgenommen, aber nichts an den Kernaussagen geändert)
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Gemacht am 08.01.2022
Bewertung zu Hiwweltour Westerberg von Michael
11.01.2022 · Community
Wir haben uns die Hiwweltour zusammen mit der benachbarten Hiwweltour „Bismarckturm“ am 08.01.2022 „erkämpft“. Gestartet sind wir am Sportplatz in Großwinternheim und dann die Hiwwel „Westerberg“ im Uhrzeigersinn bis zum Wegpunkt Winternheimer Wäldchen. Von dort sind wir via offiziellem Zuweg zum Wegpunkt „Im Kerner / Ingelheimer Straße“ der Hiwwel „Bismarckturm“ gewechselt und diese entgegen dem Uhrzeigersinn komplett wieder bis hierher gegangen. Zurück zur „Westerberg“-Tour, diesmal via oberen Weg am Hang über Appenheim (was uns persönlich besser gefällt). Nun den Rest der Hiwwel „Westerberg“ bis zum Großwinternheimer Sportplatz. Erkämpft deswegen, weil die Tour von Anfang bis Ende von viel Schnee, Matsch und noch mehr Pfützen geprägt war, lediglich im Aufstieg an Bubenheim vorbei bis zum Winternheimer Wäldchen hatten wir es ausschließlich mit tiefem Schnee zu tun. Teilweise war es auch unter dem Schnee ziemlich schmierig. Im Prinzip musste man bis auf den Bubenheimer Aufstieg ständig darauf achten, nicht zu rutschen. Und obwohl wir beide Hiwwels schon des Öfteren gegangen sind, habe ich diese zum ersten Mal vollends genossen. Denn zum ersten Mal habe ich wirklich bewusst wahrgenommen, dass es entlang beider Touren nicht nur keine Windräder gibt, sondern auch in der nähren Umgebung zu sehen sind (höchstens sehr weit entfernt bei gutem Wetter). Und hinzu kam dieses Mal natürlich das weiße Idyll teils auf den Wegen, aber vor allem abseits der Wege. An der Hiwweltour „Westerberg“ (und nur auf diese gehe ich im Folgenden ein) gibt es im Prinzip auch nichts auszusetzen, außer dass wir es schade finden, dass der Pfad durch das Winternheimer Wäldchen ersetzt wurde. Was Rastmöglichkeiten betrifft, so gibt es einen längeren Abschnitt ohne, nämlich zwischen der Bank etwas oberhalb der Dr.-Walter-Zoth-Hütte bis zum Schloss Westerberg (sofern wir nicht eine übersehen haben vor lauter Scheestampfen). Personen, die sich (besonders in Aufstiegen) die Kräfte etwas mehr einteilen müssen, sei die Laufrichtung gegen den Uhrzeigersinn empfohlen. Hier gibt es zwar ein kurzes, sehr steiles Stück (direkt vor dem Schloss Westerberg), aber der Aufstieg wird ansonsten nicht so steil wie jener bei Bubenheim in umgekehrter Laufrichtung (aber auch dieser Eindruck mag subjektiv sein). Wenn schon diese Verlängerung um das Wäldchen herum, dann hätten wir es schön gefunden, wenn der Weg oben am Westhang des Westerbergs entlang bis zum Gedenkstein „Heilig-Kreuz-Kapelle“ gegangen wäre und von dort zum Schloss Westerberg. Denn ich finde, in einer der beiden Touren hätte man diesen Punkt mit einbinden können. Hier, bei „Westerberg“, würde das zwar den Weg merkbar verlängern, aber gemäß hervorragendem Beispiel der 3 Vitaltouren bei Bad Kreuznach hätte man auch hier eine Hiwwel in mehreren Varianten machen können (uns sind alle Hiwwels leider zu kurz, es sei denn wir sind mit meiner 79,5-jährigen Mutter unterwegs). Die tatsächlich gelaufenen Höhenmeter dieser Hiwwelrunde belaufen sich gemäß Addition aller Höhenunterschiede im Höhenprofil OA 208 m rauf / runter (bei uns sind es 11,8 km – aber der unterschied zu hier ist ja nur geringfügig). So, ich hoffe, das ging jetzt möglichst fehlerfrei durch – in diesem Sinne – Flotte Sohle!
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Gemacht am 08.01.2022
Bewertung zu Hiwweltour - Westerberg (Großwinternheim) von Michael
11.01.2022 · Community
Eines vorweg. Die hier dargestellte Wegführung stellt immer noch den ursprünglichen Weg dar, obwohl schon seit einer Weile die Route etwas geändert wurde. Die aktuelle Route führt LEIDER nicht mehr auf dem Pfad durch den Wald durch, sondern drum herum. Da diese Route hier inkl. Zuweg ab dem Parkplatz am Sportplatz dargestellt hat, beläuft sich die Streckenlänge somit auf 12,3 km (11,8 km die eigentliche Hiwwelrunde + 2x Zuweg a etwas über 250 m). Die tatsächlich gelaufenen Höhenmeter hier sind gemäß Addition aller Höhenunterschiede im Höhenprofil OA 208 m rauf / runter. Wir haben uns die Hiwweltour zusammen mit der benachbarten Hiwweltour „Bismarckturm“ am 08.01.2022 „erkämpft“. Gestartet sind wir am Sportplatz in Großwinternheim und dann die Hiwwel „Westerberg“ im Uhrzeigersinn bis zum Wegpunkt Winternheimer Wäldchen. Von dort sind wir via offiziellem Zuweg zum Wegpunkt „Im Kerner / Ingelheimer Straße“ der Hiwwel „Bismarckturm“ gewechselt und diese entgegen dem Uhrzeigersinn komplett wieder bis hierher gegangen. Zurück zur „Westerberg“-Tour, diesmal via oberen Weg am Hang über Appenheim (was uns persönlich besser gefällt). Nun den Rest der Hiwwel „Westerberg“ bis zum Großwinternheimer Sportplatz. Erkämpft deswegen, weil die Tour von Anfang bis Ende von viel Schnee, Matsch und noch mehr Pfützen geprägt war, lediglich im Aufstieg an Bubenheim vorbei bis zum Winternheimer Wäldchen hatten wir es ausschließlich mit tiefem Schnee zu tun. Teilweise war es auch unter dem Schnee ziemlich schmierig. Im Prinzip musste man bis auf den Bubenheimer Aufstieg ständig darauf achten, nicht zu rutschen. Und obwohl wir beide Hiwwels schon des Öfteren gegangen sind, habe ich diese zum ersten Mal vollends genossen. Denn zum ersten Mal habe ich wirklich bewusst wahrgenommen, dass es entlang beider Touren nicht nur keine Windräder gibt, sondern auch in der nähren Umgebung zu sehen sind (höchstens sehr weit entfernt bei gutem Wetter). Und hinzu kam dieses Mal natürlich das weiße Idyll teils auf den Wegen, aber vor allem abseits der Wege. An der Hiwweltour „Westerberg“ (und nur auf diese gehe ich im Folgenden ein) gibt es im Prinzip auch nichts auszusetzen, außer dass wir es schade finden, dass der Pfad durch das Winternheimer Wäldchen ersetzt wurde. Was Rastmöglichkeiten betrifft, so gibt es einen längeren Abschnitt ohne, nämlich zwischen der Bank etwas oberhalb der Dr.-Walter-Zoth-Hütte bis zum Schloss Westerberg. Personen, die sich (besonders in Aufstiegen) die Kräfte etwas mehr einteilen müssen, sei die Laufrichtung gegen den Uhrzeigersinn empfohlen. Hier gibt es zwar ein kurzes, sehr steiles Stück (direkt vor dem Schloss Westerberg), aber der Aufstieg wird ansonsten nicht so steil wie jener bei Bubenheim in umgekehrter Laufrichtung (aber auch dieser Eindruck mag subjektiv sein). Wenn schon diese Verlängerung um das Wäldchen herum, dann hätten wir es schön gefunden, wenn der Weg oben am Westhang des Westerbergs entlang bis zum Gedenkstein „Heilig-Kreuz-Kapelle“ gegangen wäre und von dort zum Schloss Westerberg. Denn ich finde, in einer der beiden Touren hätte man diesen Punkt mit einbinden können. Hier, bei „Westerberg“, würde das zwar den Weg merkbar verlängern, aber gemäß hervorragendem Beispiel der 3 Vitaltouren bei Bad Kreuznach hätte man auch hier eine Hiwwel in mehreren Varianten machen können (uns sind alle Hiwwels leider zu kurz, es sei denn wir sind mit meiner 79,5-jährigen Mutter unterwegs)
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